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Eine Lecture-Performance

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Termine:

 

 

Weitere Vorstellungen:

31.05.2024, 20 Uhr und 01.06.2024, 20 Uhr

02.06.2024 19 Uhr

 

Kulturhaus Frankfurt, Pfingstweidstr. 2, 60316 Frankfurt

 

Eintritt: 17,-€, erm.12,-€, Tickets über Kulturhaus Frankfurt

 

 

Premiere: 15. Dezember 2023, 20 Uhr,

Kulturhaus Frankfurt, Pfingstweidstr. 2, 60316 Frankfurt

Weitere Vorstellungen:

16.12.2023, 20 Uhr und 17.12.2023,19 Uhr 

Stückfassung, Regie, Dramaturgie, Schauspiel: Ruth Zetzsche und Katja Hergenhahn

Mitarbeit Regie: Anne Schuch-Greiff

Musik: Bettina Wegner und Barbara Thalheim, Arrangement: Lil von Essen

Fotos: Antje Holzwarth

Tonaufnahme 1 (Text und Stimme): Julia Dieckhoff

Tonaufnahme 2 (Text und Stimme): Ulrich Oertel

DANKE für das Textmaterial aus den Interviews mit 8 ostdeutschen Frauen, 7 westdeutschen Frauen!

„Und, wie ist das so bei euch (in der DDR)?“ „Das ist doch wieder typisch Wessi!“– Viele Ostdeutsche fühlen sich heute noch als Exoten im Westen und fragen sich, wann hört das endlich auf? Während Westdeutsche im Osten ihr Glück versuchen und nicht selten auf die Nase fallen, anecken und bald wieder umkehren. Aber es gibt noch viele andere Blickwinkel, Wahrnehmungen und Erlebnisse.

34 Jahre nach der Wende gibt es immer noch ein Ost- und ein Westbewusstsein, über das zunehmend offener gesprochen wird.

Menschen aus Ost und West wurden interviewt. Was haben ihnen die Eltern als „Gepäck“ mitgegeben, wie wurden sie in der „deutschen Fremde“ aufgenommen, und welche Hürden mussten genommen werden?

Beim Eintauchen in die Gedankenwelt ost- und westdeutscher Frauen, die in den jeweils anderen Teil des Landes gezogen sind, entstand ein packender Dialog, der die unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven dieser Frauen beleuchtet, basierend auf Interviews und aktueller Literatur.

Die Lecture Performance möchte nicht nur unterhalten, sondern ist auch relevant für die derzeitigen Debatten über Demokratieverständnis, rechte Wählerschaften und Einheits-Überdruss. Es reflektiert die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen und eröffnet die Möglichkeit, über Vorurteile und Stereotype nachzudenken. Damit möchte das Stück eine Plattform für den Dialog zwischen Ost und West sowie für Verständnis und Empathie schaffen.

Wenn Sie Interesse an einer Vorstellung in Ihrem Theater, Ihrem Bürgerhaus, Ihrer Schule haben, melden Sie sich bitte bei: rutzet@yahoo.de

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Zu viel ich – zu viel wir
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